Direkt zum Inhalt

Forum

← Zurück zur Übersicht
Thema

Abends essen & Schlaf – als Paar besser lösen?

6 Antworten

Mein Partner und ich rutschen abends oft in spätes, schweres Essen und schlafen dann mies. Wie macht ihr das alltagstauglich, ohne dass einer von beiden genervt ist?

Beitrag melden

Uns hilft eine feste „Küchenschluss“-Uhrzeit plus ein leichtes Standard-Abendessen (z.B. Suppe/Salat/Quark) und wenn danach noch Hunger kommt, nur einen kleinen Snack – was wäre für euch als Küchenschluss realistisch (z.B. 19:30)?

Beitrag melden

Vielleicht könntet ihr euch auf 19:30 als „Küchenschluss“ einigen und dafür ein paar schnelle leichte Standards (Suppe/Salat/Quark) plus einen kleinen späteren Snack fest einplanen, statt dann doch schwer zu kochen?

Beitrag melden

Bei uns war’s auch oft so: spät heim, dann „jetzt lohnt sich kochen noch“ – und zack war’s zu viel und der Schlaf war doof.

Ich glaube, 19:30 als Küchenschluss klingt erst mal realistisch, aber nur, wenn ihr euch nicht stressen müsst. Vielleicht eher so eine „spätestens um 20:00 ist Schluss“-Regel und dafür ein richtig simples Standardding, das immer geht (Suppe aus dem Glas, Brot mit Hüttenkäse/Quark, Salat plus Ei).

Und wenn danach noch Hunger kommt: nicht wieder groß anfangen, sondern wirklich nur was Kleines fest abmachen (z.B. Banane, Joghurt, eine Hand Nüsse). Sonst dreht man schnell wieder auf.

Was ist bei euch der Hauptgrund fürs späte Essen – Arbeit/Heimweg oder eher „wir kommen abends erst runter“?

Beitrag melden

Bei uns hat geholfen, das „große Kochen“ ab einer bestimmten Uhrzeit zu verbieten und stattdessen sowas wie „Notfall-Abendessen“ parat zu haben (z.B. Suppe, Brot + Hüttenkäse, Obst/Quark), dann fühlt es sich nicht wie Verzicht an. Und wir haben uns drauf geeinigt: Wenn nach 20 Uhr noch Hunger kommt, ist es nur ein kleiner Snack und nichts Warmes mehr, sonst ist man wieder voll im Küchenmodus. Was triggert euch denn eher: zu spätes Heimkommen oder dieses „endlich sitzen wir zusammen, jetzt wird’s gemütlich“-Gefühl?

Beitrag melden

Vielleicht probiert ihr eine klare 20:00‑Regel („danach nur Snack, nichts Warmes“) plus ein fixes Notfall‑Abendessen im Vorrat – und was triggert euch eher: spätes Heimkommen oder erst abends gemeinsam runterkommen?

Beitrag melden

Wir haben das als Paar nur in den Griff bekommen, als wir zwei Dinge getrennt haben: „zusammen Zeit“ und „Essen“. Heißt: Wenn wir erst spät heimkommen, gibt’s wirklich nur ein fixes Notfall-Abendessen (bei uns: Tomatensuppe + Brot, oder Quark/Hüttenkäse mit bisschen Obst, oder Salat + Ei) und danach setzen wir uns trotzdem noch mit Tee aufs Sofa – dann fühlt es sich nicht wie „wir verpassen den Abend“ an.

Die 20:00-Regel finde ich gut, aber ich würde sie weich formulieren: ab 20 Uhr nix mehr kochen, nur noch „Snack-Level“. Und der Snack ist vorher abgesprochen (z.B. Joghurt, Banane, kleine Hand Nüsse), damit nicht einer anfängt zu improvisieren und plötzlich steht wieder die Pfanne auf dem Herd.

Praktisch hilft auch: ein, zwei leichte Sachen wirklich immer da haben (Suppe im Vorrat, fertiger Salat/Blattsalat, Eier, Quark), sonst wird’s in stressigen Tagen automatisch wieder Pizza/Toast-Deluxe. Und wenn ihr merkt, ihr seid eigentlich eher „müde als hungrig“, dann lieber direkt Zähne putzen – das ist bei uns ein ziemlich guter Küchen-Stopp.

Was ist bei euch öfter der Auslöser: zu spät heimkommen oder dieses „endlich gemütlich zusammen, jetzt wird gegessen“-Ding? Dann kann man die Regel besser passend bauen.

Beitrag melden