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Thema

Schlaf in den Wechseljahren – was hilft euch abends?

5 Antworten

Seit ein paar Wochen wache ich nachts ständig auf, ohne dass ich richtig weiß warum. Habt ihr kleine Routinen oder Tricks, die euch abends runterbringen (ohne gleich die halbe Hausapotheke)?

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Mir helfen feste Zeiten, abends eine Stunde ohne Bildschirm, ein kurzer Spaziergang oder warme Dusche, Schlafzimmer eher kühl halten und wenn ich wachliege kurz atmen (4 ein, 6 aus) statt aufs Handy zu schauen – hast du eher Hitzewallungen, Grübeleien oder einfach „grundlos“ Wachwerden?

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Bei mir klappt oft: spätes Koffein weglassen, abends nur noch gedimmtes Licht, 10 Minuten Beine hoch + ein paar Seiten Lesen, und wenn ich wach werde kurz „Body-Scan“ statt Uhrzeit checken. Hast du dabei auch Herzklopfen/Hitze oder ist es eher Kopfkino?

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Bei mir ist es oft schon besser, wenn der Abend einfach „langweilig“ abläuft: gleicher Ablauf, gleiche Uhrzeit, und ich versuche nach dem Abendessen nichts Aufregendes mehr zu machen. Ich mache mir meistens eine Tasse Kräutertee (ohne Koffein), lüfte das Schlafzimmer kurz durch und lege mir schon mal alles für den nächsten Tag raus, damit der Kopf nicht noch To-do-Listen abspult.

Wenn ich nachts wach werde, bleibe ich meistens einfach liegen und sage mir stumpf „ist halt gerade so“, statt sofort zu überlegen, wie viel Schlaf mir jetzt fehlt. Manchmal hilft mir auch ein dünneres Schlafshirt oder eine zweite leichte Decke, die man schnell wegschieben kann, falls es doch warm wird.

Wachst du eher zu einer bestimmten Uhrzeit auf oder wirklich kreuz und quer die ganze Nacht?

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Bei mir war’s eine Zeit lang total „random“, und dann hab ich gemerkt: oft ist es doch ziemlich ähnlich von der Uhrzeit her, so Richtung 3–4, wenn der Kopf plötzlich meint, jetzt wäre Problemlöse-Zeit… Was mir abends echt hilft, ist so ein kleiner „Runterfahr-Anker“: 5 Minuten aufräumen (nur Oberfläche, nix Großes), danach kurz Gesicht waschen/Zähne, dann direkt ins Schlafzimmer und dort nur noch lesen oder leise Hörbuch mit Sleep-Timer. Wenn ich im Bett wach werde, stehe ich inzwischen manchmal kurz auf, trinke einen Schluck Wasser und setz mich 2 Minuten auf die Bettkante, statt mich im Bett rumzuwerfen.

Und ganz banal: ich hab mir angewöhnt, die Uhr konsequent wegzudrehen, weil dieses „wie spät ist es?!“ bei mir sofort Stress macht. Wenn Hitze ein Thema ist, finde ich dieses Zwiebelschalen-Prinzip gut (dünnes Shirt + leichte Decke extra), dann muss man nachts nicht groß „kämpfen“.

Ist es bei dir eher so ein hellwaches Aufschrecken (wie Alarm), oder eher ein langsames Wachwerden mit Grübeln? Und merkst du dabei Wärme/Herzklopfen oder einfach nur: zack, Augen auf?

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Bei mir hilft abends so ein Mini-„Parkplatz“ fürs Hirn: 3 Stichpunkte auf einen Zettel (To-dos/Sorgen), dann weglegen, Schlafzimmer kühl + Ohrstöpsel, und wenn ich nachts wach werde lieber kurz raus und was Langweiliges lesen statt im Bett zu kämpfen. Ist es bei dir eher zack hellwach mit Herzklopfen/Hitze oder dieses schleichende Kopfkino so gegen 3–4?

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