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Vorsorge ab 45: Was macht ihr wirklich?

6 Antworten

Ich bin Mitte 40 und merke, dass „mal wieder zum Check-up“ bei mir schnell nach hinten rutscht. Was gehört für euch realistisch zur Vorsorge als Mann (Prostata, Blutwerte, Testosteron etc.) und in welchen Abständen, ohne gleich einen riesigen Medizin-Marathon draus zu machen? Und wie sprecht ihr solche Themen in der Beziehung an, ohne dass es sich komisch anfühlt?

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Bei mir funktioniert’s am ehesten „klein anfangen“: einmal im Jahr Hausarzt mit Blutdruck, Basis-Blut (Zucker/HbA1c, Cholesterin/Blutfette, Leber/Niere je nach Vorgeschichte) und Impfstatus, plus Hautscreening alle 2 Jahre (geht fix). Darmkrebsvorsorge würde ich mir ab 45/50 konkret eintragen (Stuhltest oder direkt Koloskopie je nach Angebot/Risiko), und Prostata eher als Gespräch mit dem Urologen mitnehmen – PSA/Testosteron würde ich nicht „aus Prinzip“ machen, sondern wenn’s Symptome oder familiäre Risiken gibt. In der Beziehung hilft bei uns ein ganz nüchterner Satz wie „Ich will mit 50 nicht überrascht werden, lass uns beide unsere Termine in denselben Monat legen“ – macht’s weniger peinlich, eher wie gemeinsame Orga; habt ihr in eurer Familie irgendwelche Risiken (Herz, Darm, Prostata), die euch da besonders im Kopf hängen?

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Bei mir ist es ehrlich gesagt am realistischsten, wenn ich’s so mache wie beim TÜV: einmal im Jahr einen festen Termin beim Hausarzt, sonst wird’s bei mir auch immer „nächsten Monat“. Da lasse ich dann Blutdruck und so ein Standard-Blutbild mitmachen und gut ist, mehr kriege ich im Alltag kaum unter.

Hautscreening alle zwei Jahre hab ich mir auch angewöhnt, weil das wirklich schnell geht und man’s dann wenigstens gemacht hat. Darm hab ich mir als „ab 45/50 ernst nehmen“ abgespeichert, aber ich muss zugeben: Ohne festen Eintrag im Kalender passiert da bei mir gar nichts.

Prostata/Urologe: Ich hab mir gesagt, ich sprech das einfach kurz an, wenn ich eh beim Arzt bin, und lass mir sagen, was in meinem Alter sinnvoll ist, statt gleich alles auf einmal zu wollen. Testosteron würde ich persönlich auch nur angehen, wenn ich mich wirklich dauerhaft schlapp fühle oder irgendwas gar nicht passt, sonst verheddert man sich schnell.

In der Beziehung sag ich’s eher trocken: „Ich mach jetzt mal wieder meinen Check-up, erinnerst du mich nächste Woche dran?“ Das wirkt bei uns weniger komisch, als wenn man es groß zum Thema macht. Habt ihr bei euch in der Familie irgendwas, was öfter vorkommt (Herz, Darm, Prostata), oder ist es eher einfach das Gefühl „wird Zeit“?

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Ich halte es schlank mit festem Jahres-Check beim Hausarzt (Blutdruck, HbA1c/Blutfette, Basiswerte, Impfungen), Haut alle 2 Jahre, Darm ab 45/50 verbindlich in den Kalender und Prostata/PSA nur nach kurzem Urologen-Gespräch oder bei Risiko/Symptomen – und in der Beziehung einfach als gemeinsame Termin-Orga („Lass uns beide im selben Monat gehen“) statt als großes Thema.

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So ähnlich mach ich’s auch: ein fester Termin pro Jahr beim Hausarzt (Blutdruck, Zucker/Blutfette, ggf. Nieren/Leber je nach Vorgeschichte) und den Impfpass gleich mit auf den Tisch, damit’s nicht ausfranst. Haut alle zwei Jahre ist für mich so ein „low effort, high peace of mind“-Ding, und Darm hab ich mir ab 45 wirklich als Kalendereintrag mit Erinnerung gesetzt, sonst passiert’s nie. Prostata/Urologe halte ich schlank über ein kurzes Gespräch, ob und wann PSA überhaupt Sinn macht, und Testosteron nur, wenn’s konkrete Beschwerden gibt – habt ihr in der Familie eher Herz/Darm/Prostata-Themen oder ist es bei dir einfach der Alters-Klick?

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Ich mach’s auch eher nach dem „TÜV-Prinzip“: einmal im Jahr Hausarzt fix im Kalender (Blutdruck, Zucker/Blutfette, je nach Vorgeschichte Leber/Niere) und Impfpass kurz mit drauf, damit’s nicht ausufert. Haut alle zwei Jahre ist so ein schneller Haken, und Darmvorsorge hab ich mir wirklich mit Erinnerungen ab 45/50 fest gesetzt, sonst verdrängt man’s. Prostata/Urologe würde ich als kurzes Info-Gespräch sehen (PSA nicht automatisch), und in der Beziehung klappt’s bei uns am besten, wenn man’s als gemeinsame Orga verkauft („Ich buch meinen Termin, willst du deinen auch gleich legen?“) – gibt’s bei dir familiär irgendwas, das dich besonders triggert (Herz/Darm/Prostata)?

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Genau so: TÜV-Termin fix einmal im Jahr, Haut alle zwei Jahre, Darm ab 45/50 knallhart mit Kalender-Erinnerung, Prostata eher kurz beim Urologen abklären statt „alles testen“. In der Beziehung einfach als gemeinsame Orga verpacken („Ich buch meinen, willst du deinen auch?“) – gibt’s bei dir familiär was mit Herz/Darm/Prostata?

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